Über mich
Für mich ist es zurzeit das wichtigste sich weiter zu entwickeln und die Veränderung zu leben um ins Gleichgewicht zu kommen: für uns und unsere Umwelt.
Viele Menschen sind in der heutigen Zeit herausgefordert und überfordert: die Arbeit macht keine Freude, die Beziehung wackelt oder ist nicht da, gesundheitliche Probleme sind herausfordernd, die westliche Medizin hat auf viele Fragen keine Antworten, und der tiefe Sinn des eigenen Lebens wird nicht erkannt. Vielleicht ist angesichts der äußeren Probleme ein Gefühl da, es müsste sich etwas verändern, aber wie?
Auf meiner eigenen Lebensreise haben sich für alle Bereiche Lösungen gefunden. Die Lösungen sind einfach und waren schon immer da. Ich habe sie in den alten Kulturen gefunden, bei den Inka und im Yoga, und bei nahezu allen indigenen Völkern, die die Weisheit der Erde und des Lebens auf der Erde bis heute in sich tragen und neuerdings auch uns „Westlern“ vermitteln. So wurde ich zum Botschafter der alten Kulturen.
Meine Lebensreise
Am Ende meines Geographiestudiums wurde ich plötzlich erschöpft, drei Jahre habe ich mich durch das Leben geschleppt und konnte nicht mehr als 4 Stunden pro Tag aktiv sein. Die Ärzte waren ratlos und stellten die Diagnose „Chronisches Erschöpfungssyndrom“. Nach drei Jahren hatte ich auch mit der Erschöpfung das Studium abgeschlossen und wusste nichts mit meinem Leben anzufangen. Über Psychotherapie insbesondere Körperorientierte Psychotherapie und Bioenergetik kamen die Lebensgeister zurück und darüber auch all die aufgestauten Schmerzen meiner Kindheit. Über mehrere Jahre arbeitete ich mich durch diese Schmerzen, wiedererlebte sie und löste sie so auf - die Dunkle Nacht der Seele, die oft Teil der persönlichen Entwicklung ist.
Hier begegnete ich zum ersten Mal der Weisheit der alten Kulturen. Im Männerprojekt bei Walter Mauckner und Axel Schmidt erlebte ich die Archetypen der Seele und über Initiationen wurde die Essenz der Seele berührt. Schwitzhütte, Feuerlauf, Schlammbaden, durchwachte Nacht, drei Tage Visionssuche in der Natur hatten mich verändert. Kraft war da. Verbindung zu anderen Männern. Zur Natur. Und eine Ahnung über den tiefen Sinn meines Lebens: Ich bin „Seelenforscher“.
Die Reise ging weiter. Ich wollte noch tiefer in mich gehen und begann die Ausbildung als Energie-Seher (Vesseling Practitioner) bei Martin Brune (2006-2008) und erhielt authentische Praktiken und Initiationen der Inka bei Juan Nunez del Prado (2011-2012). Hier eröffneten sich neue Dimensionen: die Welt der Energie und die Welt der Inka. Wir alle sind Teil der kosmischen lebendigen Energie, die durch uns fließt. Diese Energie können wir über unsere Absicht positiv nutzen und lenken oder im Inneren befreien, indem Glaubenssätze aufgelöst werden. In der Ausbildung lernte ich diese Begrenzungen zu lösen und innerlich mehr Energie aufzubauen. Später wurde klar, dass alle alten Kulturen mit dieser energetischen Sichtweise leben und heilen.
So konnte ich seit 2008 in über 1000 Einzelsitzungen Menschen helfen, wieder in den Fluss zu kommen, die Vergangenheit zu klären und mehr Klarheit in ihr Leben zu bringen. Seit 2012 gebe ich dieses Wissen in der Schamanisch-energetischen Ausbildung an mittlerweile über 250 Menschen weiter.
Juan Nunez del Prado hat zudem auf der Basis der Inka Tradition eine universelle Landkarte des Lebens erstellt, die die menschliche Entwicklung von der Unwissenheit bis zur Erleuchtung auf pragmatische Art beschreibt. Heilung ist nur ein Nebenschauplatz der spirituellen Entwicklung, die wir alle durchlaufen.
Ein weiteres Juwel eröffnete sich mir über die Yogalehrerausbildung 2012/2013 in Frankfurt. Hier fand ich das von den Inka Gelernte wieder und ein System, das Körper, Geist und Seele auf fast magische Weise gesünder werden lässt und entwickelt (Warum ich Yoga nach Yoga Vidya liebe).
Verwirklichung der eigenen Vision
Mit Yoga, Meditation und den energetischen Werkzeugen der Schamanen im Koffer fühlte sich das Leben rund und vollständig an und ich konnte mich der Verwirklichung der Erkenntnisse widmen. Ich wurde selbständig (hier meine ich jetzt beruflich 😉 ), und habe ein Buch geschrieben über die schamanisch-energetische Arbeit mit den Chakren (Chakren im Schamanismus, März 2025).
Auch auf anderen Bereichen konnte ich meine Ideale verwirklichen: Das Gemüse kommt aus einer Solidarischen Landwirtschaft, der Kaffee natürlich gewachsen von den Hütern der Erde aus Kolumbien, bin innerlich zufriedener und treffe regelmäßig weise Menschen aus allen Kulturen dieser Erde. Ich habe gelernt, dass sich das verwirklicht, worauf ich mich ausrichte.
Nun ist dazu ein naturnahes Grundstück in Bleicherode südlich vom Harz hinzugekommen, das ich nun selbst hüten kann und wo ich das Gelernte und Verinnerlichte anwenden kann.
Botschafter der alten Kulturen – Leben im Gleichgewicht
Durch meine eigene Entwicklung und den Begegnungen mit über 40 Schamanen und Heilern aus vielen Ländern der Erde sehe ich mich nun als Botschafter der alten Kulturen und des universellen spirituellen Wissens. Im Februar 2025 hatte ich sogar die Gelegenheit drei Wochen bei den Kogi in der Sierra Nevada de Santa Marta zu verbringen, in Gonawindua - wie die Kogi in ihrer Sprache sagen - dem Herzen der Erde.
In der Essenz haben wir alle die gleichen Aufgaben und Ziele: uns selbst ins Gleichgewicht zu bringen, unseren inneren Seelenauftrag zu verwirklichen, mit der Erde und dem Kosmos im Einklang leben und unsere positiven Gedanken und Eigenschaften zu entwickeln.
Hierzu gibt es einfache praktische Tools, die uns helfen diese Aufgaben und Ziele zu erkennen und umzusetzen.
In unserer Essenz sind wir leuchtendes Bewusstsein, das auf dieser Erde lebt.
Der Schamane hilft Dir das Licht der Welt zu erblicken.
- Dipl.-Geograph
- Schamane und Bewusstseinsforscher
- Energie-Seher / Vesseling Practitioner (Martin Brune)
- Yogalehrer (BYV)
- Meditationskursleiter (BYVG)
- Spiritueller Lebensberater (BYVG)
- und auch Webdesigner
schamanische Lehrer
schamanische Einzelsitzungen
Teilnehmer der Ausbildungen
Meine Lehrer
Ich danke allen Lehrern und Schamanen, denen ich begegnet bin.
Bei einigen war die Begegnung kurz, bei einigen länger. Von jedem dieser Menschen habe ich etwas gelernt und verinnerlicht. Ich danke allen für ihr Verkörpern von Weisheit.
Juan Nunez del Prado (Inka, Peru)
Ivan Nunez del Prado (Inka, Peru)
Don Sebastian Samata (Inka und Prä-Inka, Peru)
Willko (Inka und Prä-Inka, Peru)
Julian Sasari (Inka und Prä-Inka, Peru)
Naupany Puma (Inka, Ecuador)
Victor Pauqar (Inka, Peru)
Alberto Villoldo (Inka, Peru)
Dhenya Suarez-Medina (Inka, Peru)
Don Agustin Rivas (Amazonas, Peru)
Dona Bernadina & Don Humberto Sonqo (Inka, Peru)
Don Martin Quispe Machacca & Don Lorenzo Ccapa Apaza (Inka, Peru)
Puma Fredy Quispe Singona (Inka, Peru)
Vilma Pinedo (Inka, Peru)
Ivan Alcca Galdos, Q’ero Mallku (Inka, Peru)
Gustavo (Argentinien)
Mama Jose Gabriel (Kogi, Kolumbien)
Luntana (Kogi, Kolumbien)
Fabián und Mama Josè Maria (Kogi, Kolumbien)
Nahal’da (Maya, Mexiko)
Sergio Magana (Tolteken, Mexiko)
Flordemayo (Maya, Guatemala)
Carlos Castillejos (Tolteken, Mexiko)
Hivshu (Grönland)
Angaangaq (Grönland)
Gayle Ann Crozmas-Brown (Kanada)
Tacans’ina (Deutschland, Kanada)
Keisha Crowther (USA, NL)
Jo’Han Chant’Ney (Navajo/Diné, USA)
Liudmila Oyun (Tuwa, Sibirien)
Kulan (Jakutien, Sibirien)
Nicolay Orzhak (Sibirien)
Ahamkara (Russland)
Ganaa (Mongolei)
Galsang Tschinag (Mongolei)
Parbati Rai, Som Bhadadur Tamang (Schule von Mohan Rai, Nepal)
Pu Kawe (Thailand)
Die 13 Großmütter (in Karlsruhe 2013)
Flordemayo – Maya – Hochland von Mittelamerika/New Mexico
Maria Alice Campos Freire – Amazonas-Regenwald, Brasilien
Rita Long Visitor Holy Dance – Oglala Lakota – Black Hills, South Dakota, USA
Julieta Camimoro – Mazateken, Mexiko
Rita Pitka Blumenstein – Yup’ik – Alaska, USA
Beatrice Long Visitor Holy Dance – Oglala Lakota – Black Hills, South Dakota, USA
Mona Polacca – Hopi/Havasupai/Tewa – Arizona, USA
Agnes Baker Pilgrim (Gewählte Vorsitzende) – Takelma, Verband der Siletz-Stämme – Grants Pass, Oregon, USA



