Seit ein paar Wochen ist eine neue Energie in meinen Fokus gerückt: das Schwarze Licht. Etwas genauer gesagt: ungefähr seit dem 20.05.2012. Und es fühlt sich wunderbar an.

Wieder einmal durfte ich alle meine Vorstellungen über den Haufen werfen. Ich hatte gehört, das Schwarze Licht sei unheimlich oder sogar gefährlich. Die Tolteken warnen davor und die Inka (zumindest diejenigen, die ich kennengelernt habe) sind vorsichtig, weil diese Energie so stark sei. In der Yoga-Tradition ist die Kali-Energie eine schwarze Energie, die (auch) zerstörerisch sein kann.  Nun, vielleicht ist das so wenn man Angst hat. Drunvalo Melchizedek beschreibt diesen Effekt in Band 2 der „Blume des Lebens“.

Meine Erfahrung ist eine ganz andere: das Schwarze Licht ist reine Liebe, ebenso wie das weiße Licht. Nur gibt es ein Gefühl von Geborgenheit, wohliger Schwere oder Sicherheit. Es ist wie im Yin-Yang-Zeichen: es gibt einen weißen Teil und einen schwarzen Teil. Beide sind gleich groß und in beiden ist das jeweils andere enthalten. Mit dem Auftauchen des Schwarzen Licht ist es so, als würde die fehlende Ergänzung zum weißen Licht dazu kommen und gleichzeitig ein Fundament bilden. Und das Schöne ist: in der Begegnung der beiden Energien entsteht etwas Neues, ein freudiger Schöpfungsprozess.

 

PS: Es handelt sich nicht um Schwarze Magie, dunkle Kräfte oder die Liebe, an die Mann vielleicht denkt, wenn er ein schwarzes Abendkleid oder schwarze Dessous sieht :-).  Es ist eine richtig schöne Erfahrung!